Craniosacral-Therapie

Die Craniosacral-Therapie
...ist eine sanfte und zugleich tief greifende Körperarbeit, welche den Menschen in seiner Ganzheit anspricht. Sie ist vielseitig und effizient bei der Behandlung von Verletzungen, Spannungen und Schmerzen. Das Immunsystem wird gestärkt und das autonome Nervensystem mobilisiert, so dass die Abwehrkräfte des Körpers aktiviert werden.
 
 
Woher stammt die Craniosacral-Therapie
Anfangs der 1970er Jahre hatte Dr. J. Upledger die Gelegenheit, während einer Wirbelsäulenoperation, den Craniosacral-Rhythmus an der harten Hirnhaut des Rückenmarks (lat. Dura mater spinalis) zu beobachten. Daraus entwickelte er das, was wir heute Craniosacral-Therapie nennen.
 
 
Das craniosacrale System
Das craniosacrale System besteht aus dem Schädel, der Wirbelsäule und dem Kreuzbein, den Hirn- und Rückenmarkshäuten, dem Liquor (Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit) sowie den liquorbildenden und -resorbierenden Strukturen. Durch die rhythmische Produktion und Resorption des Liquors entsteht der craniosacrale Rhythmus. Dieser setzt sich auf das craniosacrale System fort und wird letztlich auf den gesamten Organismus übertragen.
 
 
Störung des craniosacralen Systems
Ist der craniosacrale Rhythmus gestört, wirkt sich dies negativ auf das körperliche und psychische Wohlbefinden aus. Solche Störungen können bereits bei der Geburt beginnen aber auch durch Krankheiten, Unfälle, Traumen, Schock und psychische Belastungen wie Stress, Ärger und Depressionen entstehen.
 
 
Die Craniosacral-Therapie
Durch prüfen des craniosacralen Rhythmus, überall am bekleideten Körper, auf Qualität, Symmetrie, Frequenz und andere Kriterien, wird ermöglicht, Blockaden und Asymmetrien zu erkennen. Durch sanfte Techniken werden Verspannungen und Fehlstellungen am ganzen Körper aufgelöst, das aus dem Gleichgewicht geratene System aktiviert und dessen ursprüngliche Funktionalität wieder hergestellt.
 
 
Wann empfiehlt sich die Craniosacral-Therapie?
  • Nach Traumen insbesondere Schleudertrauma 
  • Bei Nacken-, Rücken-, Lenden und Gelenkbeschwerden
  • Schwindel- und Gleichgewichtsbeschwerden
  • Im gesamten Kopfbereich wie Kiefergelenk, Augen-, Ohren-,Kopfschmerzen und Migräne
  • Bei innerer Unruhe, Angst, Depressionen, Schlafstörungen 
  • Als Geburtsvorbereitung während der Schwangerschaft
  • Nach der Geburt bei Säugling und Mutter
  • Geburtstrauma, Hyperaktivität, Lern- und Konzentrationsstörungen 

 

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